All dressed up with Esprit

All dressed up with Esprit

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Sommer ist die Zeit der hitzigen Temperaturen. Sommer ist die Zeit der Ferien. Und Sommer ist die Zeit des Strandurlaubs. Doch Sommer ist auch die Zeit der Schulabschlüsse. Die Zeit, die dem gewöhnlichen Schulalltag ein jähes Ende zubereitet. Manche freut’s, manche weniger. Warum ich also darüber schreibe? Ganz einfach, weil ich mich dieses Jahr ebenfalls zu der ganzen Meute von Schulabgängern sowie Abiturienten zählen darf. Alles Friede, Freude, Eierkuchen? Weit gefehlt. Denn ein Schulabschluss geht nicht einfach so über die Bühne, nein – für einen ordentlichen Abgang wird den zig Ex-Lernenden und freudigen Nicht-mehr-Studierenden ganz gewöhnlich eine fesche Diplomfeier geboten. Mit noch fescheren Diplomandinnen und Diplomanden natürlich. Und genau an dieser Stelle beginnt der ganze, leider zu 100% selbstgemachte, Stressterror erst richtig. Nämlich mit der Frage «Was ziehe ich an?». Vier mickrige Worte, und vorbei ist’s mit der Vorfreude.

Einfach gut aussehen?

Also den Kopf in den Sand stecken und die ganze Fete lieber sausen lassen? Grundgütiger, nein, noch ist nicht aller Tage Abend. Ich bin mir sicher, du kennst diese Situation bestens und vielleicht steckst auch du derzeit im Schulabschlussfieber. Dann bist du nämlich hier genau richtig. Und falls du jedoch das Glück hast, dein Abitur oder deinen Lehrabschluss bereits in der Tasche zu haben, wirst du diesem Blogeintrag ganz bestimmt auch einfach so eine geballte Ladung an Styling-Tipps abgewinnen können. Denn mit diesem Blogpost zeige ich dir, wie du dir mit wenig Geld ganz schnell ein ganz schön stylisches Outfit zusammenstellen kannst. Los geht’s.

Meine Wahl? Ein Anzug von Esprit natürlich

Für die anstehende Diplomfeier (die mich zu Beginn tatsächlich ein paar graue Haare gekostet hat) habe ich mich für ein dezenteres und dennoch modisches Outfit entschieden. Also nichts mit schimmerndem Weiss oder gar Smoking-Look. Denn grundsätzlich ist es mir wichtig, die Klamotten, welche ich mir für einen derartigen Anlass kaufe, auch in der Freizeit oder bei künftigen Feiern anziehen zu können. Mit diesem Vorsatz im Hinterkopf und einer ordentlichen Portion selbstgemachtem Stress mischte ich mich schliesslich unter die gewöhnlich nicht minder gestressten Samstagsshopper. Und kehrte sichtlich erschöpft, aber bestens gelaunt, mit einem dunkelblauen Anzug aus dem Hause Esprit zurück. Entschieden habe ich mich für dieses gute Stück aufgrund dessen enganliegender Taille, die dem Artikel-Beinamen «Slim» alle Ehre verschafft. Die eher gröbere sowie matte Beschaffenheit des Anzugs erlaubt es zudem, das Sakko auch im Alltag als Casualstyle zu kombinieren, etwa mit einem weissen T-Shirt. Selbstverständlich verrate ich dir weiter unten die Links zu den hier beschriebenen Stücken – und falls du ebenfalls auf eng geschnittene Sakkos sowie Hosen stehst, rate ich dir im Besonderen die Marke Esprit etwas genauer unter die Lupe zu nehmen: Die Auswahl an stylischen Klamotten ist gross, nicht nur in der Kategorie der Anzüge 😉

Die perfekte Passform macht’s aus

Doch nun schnurstracks zurück zur anstehenden Fete. Um den feierlichen Style zu komplettieren, setzte und setze ich auf ein weisses Anzugshemd, welches ich jedoch ohne Krawatte sowie Fliege trage – dies verleiht dem Outfit eine angenehme Lockerheit. Wichtig und zurzeit äusserst trendy: Um besonders modisch zu wirken, sollten die Manschetten der Ärmel deutlich hervorschauen. Je mehr du davon sehen kannst, desto besser, so lautet zurzeit die Devise. Schau dabei unbedingt, dass die Schulternaht bündig zu deinem Oberarm verläuft – auf diese Weise stellst du den perfekten Sitz deines Sakkos fest. Und wie du sicher bereits weisst, wird der untere Knopf stets offengelassen, der obere hingegen bleibt zu. Damit der gesamte Eindruck noch von einem besonderen Farbspiel begleitet wird, empfehle ich ein passendes Einstecktuch. Keine Sorge, das muss nicht immer weiss oder grau meliert sein, wie gesagt, etwas Farbe wirkt wahre Wunder. Meine farbliche Wahl folgt ganz unten in diesem Text. Und was natürlich nicht fehlen darf: Oberschicke Treter. Hierfür habe ich mir ein paar Schuhe im Double-Monk-Design gegönnt, was etwas Freches an sich hat, ganz im Gegensatz zu den klassischen Schnürschuhen. Damit das Outfit in Kombination mit den Schuhen nicht zu dunkel wirkt, würde ich generell bei bläulichen Anzügen die Farbe Braun empfehlen, da diese Farbe besonders gut mit Blautönen harmoniert. That’s it.

Auf geht’s – aber ohne Alk!

Nun heisst es also nur noch, hübsch rein gesprungen in das tolle Outfit, und der grosse Tag kann kommen. Wie das Ganze dann aussieht, siehst du gleich unten auf meinen eigens für dich geknipsten Fotos – enjoy 🙂 Und übrigens: Das Champagnerglas auf dem einen Bild soll dich nicht irritieren, da steckt nämlich nur feinstes Schweizer Rivella drin, denn als überzeugter Alkohol-Nichttrinker gilt für mich «Party ja, aber ohne Alk».

Oh, und bevor ich’s vergesse! Ich schulde dir noch die Links: Den erwähnten Anzug sowie das Hemd der Marke Esprit findest du hier und hier, ähnliche von mir getragene Schuhe wiederum hier, und die Einstecktücher hier. Zudem habe ich dir noch ein zweites Anzugexemplar auf den untenstehenden Fotos ausgelegt, welches ich mir ebenfalls von der Marke Esprit gekauft hatte.

So, nun lass dich inspirieren und hole auch du das Beste aus deinem Outfit heraus.

Have fun – und wie immer gilt: be passionate 🙂

Dein DANIEL KAAY